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Seit 1555 speisen sich Ängste und Hoffnungen aus 942 kryptischen Vierzeilern. Centurie IV, Vers 26, ein Rätsel in altfranzösischer Sprache wird heute mit geopolitischen Umbrüchen des Jahres 2026 in Verbindung gebracht. Doch Nostradamus spiegelt nicht die Zukunft. Er spiegelt uns: unsere kollektiven Befürchtungen, unsere Suche nach Mustern im Chaos. Die wahre Prophetie liegt nicht im Text. Sie liegt in der Frage: Warum suchen wir 470 Jahre später immer noch nach Zeichen?